Archiv 2014

Nach dem Adventmarkt im Dezember 2013 übergaben die Veranstalter verbunden mit einer Spende der Raiffeisenbank eine großartige Spende an die Ambulante Krankenpflegestation.

Die Mittelbayerische Zeitung berichtete am 23.05.2013 über die Mitgliederversammlung am 17.05.2014.

 

 

Bericht über die Aktion „Rollentausch“ von Bezirksrat Thomas Gabler in der AKS am 06.06.2014

(erstellt am 6.6.2014 von Oskar Kaunzner)

 

 

Im Rahmen der Aktion „Rollentausch“ besuchte Bezirksrat Thomas Gabler die Ambulante Krankenpflegestation (AKS) Lappersdorf. Der „Rollentausch“ ist die Umsetzung einer Anregung des Caritasverbandes, bei der einmal im Jahr Personen des öffentlichen Lebens eine Rolle in einer sozialen Einrichtung übernehmen.

 

In diesem Jahr nahm sich Thomas Gabler einen guten halben Tag Zeit, um sich über die vielfältigen Leistungen, Sorgen und Nöte des Pflegepersonals, aber auch um die Struktur der AKS-Verwaltung und ihre Arbeitsabläufe zu informieren.

 

Bevor es in den Geschäftsräumen zu interessanten Gesprächen mit überwiegend theoretischem Hintergrund ging, stand bereits am frühen Morgen eher die Gewinnung von praktischen Erfahrungen auf dem Programm. Er begleitete nämlich Krankenpfleger Florian auf dessen Arbeitstour zu einigen Hilfsbedürftigen, was im Vorfeld mit den Patienten und deren Angehörigen natürlich abgestimmt wurde.

 

Geschäftsführer Dr. Gerhard Rey, der sein Amt wie alle AKS-Vorstände ehrenamtlich ausübt, nutzte den Besuch des Hemauer Bezirksrats Thomas Gabler um die Entwicklung der Sozialstation seit der Gründung und vor allem die aktuell bestehenden Probleme aufzuzeigen. Unterstützung fand er hierbei von Finanzvorstand Otmar Rohrwild, Altbürgermeister Erich Dollinger und Beiratsmitglied Oskar Kaunzner. Für alle innerbetrieblichen Fragen ergänzten die AKS-Leiterinnen Mariele Vogt und Edith Manz, sowie Sekretärin Agathe Eller die lebhafte Gesprächsrunde.

 

Dr. Rey erläuterte eine inzwischen etwas verbesserte, aber immer noch nicht einfache Personalsituation in der Station. Die Anwerbung von Pflegekräften ist nach wie vor sehr problematisch. Seit einigen Jahren wird deshalb verstärkt auf die eigene Ausbildung von Nachwuchskräften gesetzt, was jedoch sehr kostspielig ist. Inzwischen konnten aber schon einige „Patenschaften aus der Bürgerschaft“ wenigstens teilweise zur Deckung der Ausbildungskosten gewonnen werden.

 

Auch der normale Geschäftsbetrieb kommt ohne großzügige Zuschüsse und Spenden nicht aus.  Hier sind vor allem die Marktgemeinde, die vier Pfarrgemeinden, der Elisabethenverein mit seinen Fördermitgliedern und dem wöchentlichen Flohmarkt, sowie viele treue private Spender hervorzuheben. Ohne all diese Sponsoren hätte Finanzvorstand Otmar Rohrwild die in 2013 erstmals mehr als eine Million Euro ausmachenden Gesamtausgaben nicht ausgleichen können.

 

Mit berechtigtem Stolz wiesen alle Beteiligten auf ihre sehr zentral gelegenen und überaus zweckmäßigen Geschäftsräume in der Industriestraße hin, die von der Marktgemeinde zu sehr humanen Bedingungen angemietet werden konnten. Zudem konnten im letzten Jahr  viele bürokratische Arbeitsabläufe auf ein vollkommen neues EDV-System umgestellt werden.

 

All diese und noch viel mehr Informationen stießen auf lebhaftes Interesse von Bezirksrat Thomas Gabler, der sich so viele problembehaftete, dennoch aber auch positive Eindrücke gar nicht erhoffen konnte. Natürlich geizte auch er nicht mit informativen Erfahrungen und Zahlen aus seiner politischen Tätigkeit in unserem Regierungsbezirk. Die Hauptthemen waren hier der negative demographische Wandel, die steigende Altersarmut und der bestehende Pflegenotstand. Es stehen zukünftig also noch zahlreiche und vielschichtige Reformen an, um eine Trendumkehr unseres Sozialwesens zum Positiven hin zu bewirken.

Nachfolgend einige Bilder von dieser Begegnung:

 

 

 

 

 

Die Mittelbayerische Zeitung berichtete über eine großartige Spendenaktion, welche unser Altbürgermeister Hans Todt anläßlich seines 75.sten Geburtstages in den Räumen der AKS am 1.Oktober 2014 veranstaltete:

 

 

Am 18.11.2014 berichtete die Mittelbayerische Zeitung über die Jahrestagung des Elisabethenvereins, bei der der Krankenpflegestation ein Betrag von 24.000 € übergeben wurde.

 

 

 

Am 27.11.204 berichtete die Mittelbayerische Zeitung von der Spendenübergabe des ESV Lappersdorf an die AKS:

 

Über die Mitgliederversammlung der Ambulanten Krankenpflegestation am 26.11.2014 berichtete die Mittelbayerische  Zeitung am nachfolgenden Samstag in der Wochenendausgabe:

 

 

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